Sonntag, 6. Mai 2007

Technische Probleme

Hallo an meine Leser,
hab leider ein paar technische Probleme, aber morgen gibt es Neues auf meiner Seite!
Neue Fotos findet ihr aber jetzt schon unter Alex Foto-Web-Album!
Danke und Gruss aus Neuseeland

Dienstag, 1. Mai 2007

Interessantes ueber Neuseeland 1. Teil

  1. 0,53 Euro sind ungefaehr 1 Kiwidollar
  2. Wenn man ueber die Strasse gehen will gibt es wie in Polen 3 Regeln, warten, rennen oder sterben, deshalb soll man die Uebergaenge benutzen, aber das hilft auch nichts!
  3. Neuseelaender (Kiwi) fahren meistens nur aeltere Autos, die sind schon erprobt, und zusaetzliches Gewicht im Form eines Endschalldaempfers wird hier auch sehr oft eingespart
  4. Kiwi fahren auf der falschen Seite!!!!
  5. Geht man ueber die Strasse und etwa 200 m entfernt naehert sich ein Kiwi, wird man bereits angehupt, denn sie haben angst sie muessen bremsen, denn bremsen tut man hier wirklich ungern
  6. Kiwi sind sehr freundliche Menschen, selbst beim Busfahrer bedankt man sich nach der Fahrt, kann natuerlich auch daran liegen das man froh ist das er wirklich angehalten hat
  7. Das Bussystem ist Super, nur Haltestellenschilder fehlen, aber da man mit fuer alle Strecken das gleiche zahlt stoert es auch niemanden wenn man mal zu weit faehrt
  8. Bus bezahlen, am besten mit Metrocard, Geld aufladen und dann im Bus abfahren - eine Strecke kostet 1,90$, 2 Strecken 3,80$ und jede weitere ist dann frei - faehrt man jeden Tag mit dem Bus hat man dann auch das Wochenende freie Fahrt
  9. Die Kiwi sind wirklich freundlich man wird staendig gegruesst und sie sind extreme Sportfanatiker - Sport steht hier ueberall an erster Stelle und wieviele Sportarten hier betrieben werden werde ich wohl kaum erfassen koennen
  10. Das Wetter in Neuseeland ist sehr seltsam, erst sind es ueber 20 Grad in der Sonne und dann ploetzlich nur noch 5 Grad und Regen (ich bin bereits erkaeltet!)

Sonntag, 29. April 2007

Der erste Tag

Nach meiner ersten Nacht, in der ich wohl 15 Stunden geschlafen habe, war ich fit fuer den ersten Spaziergang. Meine Gastfamilie war gerade in der Kirche, so machte ich mich dann einfach auf den Weg, in guter Hoffnung auch wieder zureck zu finden. Wie einige von meinen Lesern wissen habe ich mich fuer Christchurch entschieden, weil hier nur wenige Deutsche leben sollen und ich somit mehr gezwungen bin Englisch zu reden. Jedoch war meine Ueberraschung recht gross, als ich schon an der ersten Bushaltestelle ein Maedchen aus Deutschland traf und nur 5 Minuten spaeter sich ein weiterer, auch ihr unbekannter, Deutscher zu uns stellte.

Also nichts wie weg dachte ich!!!

Was ich als naechstes bemerkte waren die seltsamen Gerueche in Neuseeland, alles riecht anders als in Deutschland und ich muss sagen nicht unbedingt angenehm, das liegt wohl an den vielen tropischen Pflanzen hier und die haben wir ja in Deutschland nicht, aber daran werd ich mich ja dann auch gewoehnen.

Nach etwa 15 Minuten erreichte ich dann den Strand und da der Tag einfach herrlich war, was hier nicht immer so ist, genoss ich den Strandspaziergang um so mehr.


Irgendwann hatte ich dann genug und lief wieder nach Hause und ich bemerkte etwas das bei uns schon eher selten geworden ist, ich glaub ich hab in meinem Leben noch nie so viele Fliegenpilze hintereinander stehen sehn und alle richtig schoene Exemplare.

Am Nachmittag machte meine Gastfamilie einen kurzen Ausflug in das Stadtzentrum mit mir, es gibt ihr wirklich viele schoene und alte Haeuser, aber die meisten sind recht klein, so ist selbst die ueberall gepriesene Kathedrale, eher eine sehr schoene Dorfkirche. Da jeden Sonntag Marktag ist, machten wir auch einen kleinen Rundgang ueber diesen und als wuerde man mich verfolgen, keine Imbissstaende mit Landestypischen Produkten, nein, nur Dinge aus Bayern, oder was die Neuseelaender darunter verstehen.

... und Morgen ist mein erster Schultag :0)

Samstag, 28. April 2007

Die Unterkunft

Meine Gastfamilie hat zwar mit „France“ einen sehr franzoesischen Namen, aber sie sind sehr British, sie stammen urspruenglich aus London.

Beide sind wirklich sehr nett, aufgeschlossen und weitgereist. Er, „Les“, ist Militaermusiker und sie, „Margaret“, ist Teilzeitlehrerin, beide sind schon recht alt und wohnen in Parklands, einem sehr ruhigen Bezirk von Christchurch.

Das Haus ist typisch fuer diese Region, sehr flach, und ich wuerde es eher als Schuhkarton bezeichnen, selbst unsere Holz-Fertigteilhaeuser in Deutschland sind da viel stabiler., aber innen ist es doch sehr geraeumig.

Mein Zimmer ist weit besser als ich es erwartet habe, ich habe ein etwas dunkles aber sehr sauberes Zimmer und sogar ein eigenes Bad mit Badewanne. Margaret ist sehr auf mein wohlbefinden bedacht ich bekomme mehr Essen als meine Diaet es wuenschen wuerde und sie will sogar meine Waesche waschen,alles faengt besser an als ich dachte, lach!

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